Ägypten " Schweden " Palästina " Germania"
Ägypten a.). Der Zugang zu einer Grabkammer in Sakkara wird durch
.einen flachen Stein gesperrt. Die Steinplatte wird von oben mit Seilen
durch seitliche Führungen in den Gang eingelassen. 3.-4. Jts.
Auffallend unten ein halbrundes Bodenloch in der Steinplatte. (Emery)
Schweden b) Bohuslaen, Südschweden. Megalithgrab mit Bodenloch,
Montelius,
Mitteldeutschland der "Heidenstein", ~ 2500 v, Baden-Würtenberg (Löcher
zum Durchkriechen ) http:
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Kaukasus - Georgien
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Süd-Indien
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Coory, Indien. (Montelius), "Port hole cist" , ------------------ Karnataka .![]()
C 14 datiert die Megalithic in Südindien
zwischen 1000 v.. und 1000 nach.(Ghosh)
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Iberische Halbinsel
a
b
a) Destrict Viseu., da Beira
b) Villa Nova de Paiva ( NACH: Leisner, Vera Die Megalithgräber
der Iberischen Halbinsel, 1998)
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Mittelmeer - Persiena
b
c
a.) Die Naveta des Tudons auf Menorka nach ihrer Restaurierung. Ein
kieloben liegendes Schiff als symbolische Grabstätte.(2000 v.) In Idee
vergleichbar den späteren Bootsgräbern der Wikinger (?)
b.) Koenig Bahram II (276-293 v. ) Iran. Grabeingang 0.7.x.0.9 m.
Grabkammer 4.45 x 5.1 m. Giebeldach !
War die auffallend kleine ´Tür´ in der mythischen Bedeutung ein post-
megalithisches Seelenloch´ ? Zudem ein Giebeldach. Der Tempel steht
auf einem 3-stufigen Sockel, wie später die griechischenTempel.(Krepis)
c.) Persien, Grab Kyros (559-529 v.) Giebeldach
Soweit Vermutungen. -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das "Seelenloch" als Verbindung von Grabkammer und Aussenwelt ist
archäologisch gut gegründet, aber schriftliche Hinweise zum mytho-
logischen Ursprung gibt es m.W. nicht. Vielleicht helfen die Pyramiden
mit einer architektonischen Besonderheit weiter.In allen Pyramiden führt der Grabgang von der Grabkammer zurück mit
einem Winkel von ~32 Grad in Richtung zum *Polarstern*, zum Drehpunkt
der Weltachse des " Kosmos" .Um den Polarstern wandern die Fixsterne.
Sie erscheinen gebunden an die WeltachseSie sind ein Symbol der Unsterblichkeit, denn lokal ´fixiert´ unterschreiten
sie nie den Horizont; d.h.sie berühren nie die Unterwelt.
Wenn die Seele über den Grabgang das Grab verlässt gelangt sie
zielgerichtet zum
Nordpol
Eine Besonderheit:. In der Cheopspyramide liegt die Grabkammer
nicht in unter der Erdoberfläche, sondern in der Mitte der Pyramide.
(Man vermutet technische Schwierigkeiten)
Problem: Wenn die Seele dem Weg der Grablegung folgt, - wie sonst
üblich- dann läuft sie Gefahr unter die Erdoberfläche ins Totenreich
zu gelangen.De r Ausweg, von der mittleren Grabkammer führt ein kleiner Schacht
( 20 x 30 cm) mit einem Winkel von ca.32 Grad zum Nordpol.
Problem: Der Gang ist nach aussen nicht offen.
Untersucht mit einem Robotor ( Gantenbrink)
Nach 36 Metern ist der Schacht verschlossen
durch einen Stein. Es ist demnach kein Ventila-
tionsschacht, trotzdem könnte es ein Seelenloch
gewesen sein, denn für ägyptische ´ Seelen ist
eine Scheintur kein Hindernis.
Der Schacht ein zielgerichtetes ´Seelenloch. ?
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Etwa zur vergleichbaren Zeit (2600-2200 v.) wurde der Deng Hoog auf Sylt
unter einem Hügel mit einem Gang nach aussen errichtet. Der Gang
allerdings nach Süden .
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Deng Hoog (Sylt)
Facit: In Agypten und Sylt eine Grabkammer unter einem >Hügel <
In beiden Fällen die Grabkammern nach aussen verbunden durch einen
Gang.
Hügel oder Pyramide könnte in beiden Fällen dem Urhügel in den Pyramidentexten und der Edda entsprechen.
Zugegeben auf dem ersten Blick wohl eine etwas gewöhnungsbedürftige Kombination.
Emery Archaic Egypt 216, 1964
Gjosh, A., An Encylopaedia of Indian Archeology 1990 ( C 14 places the Megalithic culture within the time between 1000 B.C and A.D. 1000)
Leisner, Vera Die Megalithgräber der Iberischen Halbinsel, 1998)
Montelius,O. The older culture periods in the Orient and Europe, 1903-1923
S.v.Reden. Die Megalith-Kulturen. Zeugnisse einer verschollenen Urreligion, 1989
Seelenloch Jan.03, up.Okt.05