Atlantis
ein ´antikes´ Sparta im bronzezeitlichen Norden ?
Phaeton als Ursache der
Zerstörung von Atlantis und Entstehung von Sparta?
Die folgenden Überlegungen gründen auf der Annahme, dass Doppel-
spiralen Symbole des jährlichen Sonnenlaufes sind und dass die Dunklen
Jahre durch einen kosmischen ´Zwischenfall´ ausgelöst wurden. Es ist der
Phaeton im Atlantisbericht des Kritias im Timaios des Platon.(s.u.)
Phaeton, der Sohn des Sonnengottes Helios fährt mit dem Sonnenwagen
über den Himmel, kann die Pferde nicht halten, die gehen durch. Die Erde
brennt. Die Sonne scheint nicht mehr. Zeus rettet mit einem Blitz die
gefährliche Situation. (siehe Jürgen_Spanuth
Zum Phaeton im Atlantisbericht passt im Norden der Fimbulwinter in der
Edda. Der Winter dauerte drei Jahre. Eine klimatische Katastrophe aus-
gelöst vermutlich durch ´Staub´ in der´Atmospähre. (Ägyptische Finsternis )
Die Rinderhirten im Norden mussten ihr Land verlassen, um im Süden zu
ueberleben" Wer lebt und leibt noch,wenn der lang besungene Schreckens-
winter schwand ?" Edda,Vafthrudnismal 44
Hypothese. Phaeton zwingt die Dorer ihr zerstörtes ´Atlantis´ (Helgoland) imDurch diese europäischen Wanderungen wird die Urnenfelderzeit. geprägt
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Norden zu verlassen. Die Dorer erscheinen im Verlauf ihrer `Landnahmen´
als Spartaner-Mazedonier-Illyrer (?) in der Geschichte.
http://www.de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_SpanuthEine Vermutung, die gestützt werden kann durch eine verwunderliche Kera-
mik der frühen Dorer und Philister in Griechenland und Palästina.
Doppelspiralen
a
b
c
a) Felsbild, Oestergotland, Bronze Zeit
b) Ionische Spirale, 500 v.
c) *Ionische Säule*. Krypta Zeitz.(10 Jahrhundert)
Diese Doppelspiralen sind weit verbreitet in Zentral-und Nordeuropa, im Mittelmeergebiet. Kreta, Mykene und Georgien.
Problem:Vorgeschichtlich kann man mit diesen weit verbreiteten Spiralen
wenig anfangen. Ein mythischer Bezug ist nicht erkennbar.
Nach Vitruv sind die Doppelspiralen auf ionischen Säulen die Locken
einer Frau.Wenn aber Doppelspiralen die Sonnenbahn symbolisieren, dann könnten
die folgenden Bilder einen archäologischen Hinweis geben auf eine weit-
reichende kosmische Störung um 1200 v.
Zeitweilig rückläufige * dorische* Sonnenbahnen um 1000 v.
.
"Gestorte Sonnenbahnen" der Dorer und Philister
a) Rückläufige Spiralen der Dorer in Griechenland, (Deger) Die >Sonne´<
ändert ihre Richtung zeitweilig um 180 Grad.
b) Die Bahn der Sonne erscheint *kurzfristig* gestört. Ein glühender Körper
erscheint am Himmel im Westen und zieht gen Osten, um danach mit einer
180 Grad Wendung wieder in die normale Sonnenbahn einzumünden.
Der Phaeton wird in der Erinnerung mit einer * quasi Sonne* gleichgesetzt ?
c) Spiralen der Philister (Dothan)
Diese *gestörten Ionischen Säulen* sind archäologische Unikate der Dorer
und Philister. Sie sind später nicht mehr nachweisbar--------------------------------------------------------------------------------------------------------
.
Vor
diesem " gestorten" Hintergrund im Atlantisbericht des Platon folgender
Hinweis:
Kritias "Denn was bei euch erzählt wird, dass Phaeton, der Sohn des Helios
den Wagen seines Vaters bestieg und weil er es nicht verstand, auf dem
Wagen seines Vaters zu fahren, alles auf der Erde verbrannte, bis er vom
Blitz erschlagen wurde, das klingt zwar wie eine Fabel, hat aber einen wah-
ren Kern, nämlich die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelkörper und die Vernichtung von allem, was auf der Erde befindlich
ist, durch vieles Feuer, welchen nach dem Ablauf grosser Zeiträume eintritt."
Es werden * Himmelkörper * benannt, nicht explizit ´die Sonne´.
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Fimbulwinter Urnenfelder
Irgend etwas muss aus Sicht der Dorer und Philister passiert sein, um für
einen Betrachter den gewohnten *Sonnenlauf* aus dem Takt zu bringen.
Unwahrscheinlich, dass der Sonnenlauf sich veränderte .Es gibt keine ent-
sprechenden astronomische Hinweise. Denkbar aber, dass etwas glühen-
des am Himmel seine Bahn zog, etwas sonnenähnliches. Vielleicht hilft die
Physik Es gibt Hinweise auf eine kosmische Katastrophe ~ 1200 v.
Die Dunklen Jahre, die im Zusammenhang mit Katastrophen physikalisch funktional miteinder verbunden und analysiert werden können ( s.Literatur hauptsächlich Spanuth
1) Feuer (Die Libyer ´verbrennen´.)
2) Regen (Sintflut, Deukalionische Flut )
Kritias.112a " Zunächst war die Akropolis damals nicht so
beschaffen wie sie es jetzt ist. Jetz t nämlich wurde die
Akropolis in einer einzigen überaus regenreichen Nacht
von der Erde entblöst" (s.P.S.)
3) Dunkelheit (ägyptische Finsternis)
4) Trockenheit
5) Im Norden ein langer Fimbul-Winter-------------------------------------------------------------------------------------
Wenn durch Regen eine *Sintflut *ausgelöst wurde,
dann müssen vorher entspechende Wassermengen verdunstet worden sein
Vorausgesetzt wird, dass auch Götter für eine Sintflut eine
irdisch / kosmische Energiequelle benötigen.
Problem I: Eine ausreichende Energiequelle um 1xx--cbkm Wasser einer
Sintflut ´schlagartig´ zu verdunsten ist auf Erden nicht erkennbar. Vulkane
liefern Dunkelheit und damit einen Fimbulwinter aber kaum eine durch
Regen ausgelöste Sintflut. Welche Energiequellen verwendeten zornent-
brannte Götter, um eine sündige Menschheit in einem mörderischen´ Regen
zu ersäufen ?
Angenommen die Götter schickten einen Asteroiden. Wenn ja, dann gibt es
auf den ersten Blick ein einfaches Rechenproblem. Das Problem ist die
Flugbahn des Asteroiden.Bei einem normalen *gradlinigen* Einschlag des Asteroiden in Richtung
Erdmittelpunkt würde die Verweildauer in der Atmosphäre Sekunden be-
tragen. Nur relativ wenig der Bewegungsenergie des ´rasenden´´Asteroiden
wird auf die bremsende Atmosphäre ubertragen. Es reicht, um eine lokal
wirkende, ´glühende´ atmosphärische Feuerwand zu erzeugen, aber in
Sekundenn verdunstet lokal kaum die Wassermenge, um eine Sintfut auszu-
lösen. (Problem: Wieviel cbkm braucht man für eine Sintflut ?).
Problem iI Beim Einschlag entsteht ein Krater mit einem ringförmigen Krater-
wall. Die enorme Bewegungsenergie wird nicht oberflächlich zur Überhitzung
der Atmospare verbraucht sondern durch REIBUNG in der Erdrinde.
Denkbar, dass die relativ dünne Erdkruste durchschlagen werden kann
Der dabei entstehende lolale Auswurf könnte zu einer weltweiten Verdunk-
Facit: Mit ´Sternen´, die direkt vom Himmel auf die Erde stürzen gerät man in
lung und einem Temperatursturz führen . Es wird kälter und weniger Wasser
wird verdunsten.
Man kennt die Kraterfläche mit geologischen Veränderungen. Mit welcher Sicherheit
kann die Tiefe des Einschlags gemessen werden ?
der Rechnung in Beweisschwierigkeizten.
In jedem Fall bleiben die Kontaktzeiten im Sekundenbereich.
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Es bleibt logisch-physikalisches Ungemach
Man benötigt einen Vorgang, bei dem ein größerer Teil der Bewegungs-
energie in die Atmosphäre übertragen wird. Woher nehmen ?
Man benötigt einen Mechanismus, der die Flugdauer des Asteroiden in der Atmosphäre verlangert. Von Sekunden auf Minuten -Stunden
Vielleicht hilft`ein verwunderlicher Hinweis von Plinius weiter.( Nat.Hist.II,92)
"Ein furchtbarer Komet wurde damals von der Bevölkerung Äethiopiens und
Ägyptens beobachtet, dem Typhon, der König seiner Zeit, den Namen gab
Er war von feuriger Erscheinung und gewunden wie eine Spirale, und er war
sehr grimmig anzuschauen. Er war nicht so sehr ein Stern als etwas, was
man vielleicht als eine feurige Kugel bezeichnen könnte"In den Texten Sethos II (1216-1210 v.) wird von einem *Stern*, der damals
erschien und Sekhmet genannt wird, gesagt
"Es war ein kreisender Stern, der sein Feuer in Flammen ausstreute, eine
Feuerflamme in seinem Sturm" (Ermann )
Sekhmet ist eine Göttin mit einem Löwenkopf, verehrt in Memphis. Sie
wurde vom Sonnengott Ra aus dem Feuer seiner Augen geschaffen,um
die Menschheit für ihre Sünden zu bestrafen.
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Vieleicht des ´Rätsels Lösung.
Wenn eine kreisende Feuerkugel wie eine Spirale erschien, dann muss
eine glühende *Kugel* sich um die eigene Achse gedreht haben, um durch Zentriefugalkraft glühende Brocken in die Umgebung schleudern zu können.
Die Form der Spirale wird dann bestimmt durch die Geschwindigkeit des
Asteroiden und der Eigendrehung / Rotationsgeschwindigkeit
Der entscheidende Faktor: Die Sinkgeschwindigkeit der glühenden Kugel
wird verlangsamt, denn.
polster, das der Erdanziehung entgegen wirkt. Die Verweildauer und damitEs kommt unter dem Asteroiden zu einem permanenten ´explosiven´ Druck-Durch die Eigenrotation wird extrem verdichtete,
hocherhitzte Luft unter den Phaeton ´geschaufelt
die Bahn des glühenden Brockens wird ´gestreckt´
Der Asteroid fällt ´verlangsamt ´auf die Erde
Diese Hypothese bedingt einen tangential in die Erdatmosphäre eindrin-
genden Asteroiden. Er wird ´gefangen´ wenn seine Geschwindigeit unter-
halb der terrestischen Entweichgechwindigkeit von 11.2 km/s liegt.
Er wird dann oberflächlich in die Atmosphäre eintauchen und dadurch erst
nach einer verlängerten Bahn auf die Erde treffen.
Denkbar auch, er wird kurzzeitig gebremst, verlässt die Atmosphäre, fliegt in
einer mehr oder weniger eliptischen Bahn um die Erde und tritt erneut in die Atmosphäre ein. Ein Teil seiner Bewegungsenergie wird bis zum Aufprall auf
die Eroberfläche als Reibungswärme von der Atmosphäre auf genommen.
Diese erhitzt sich zur *Feuerwand*.( In Rechnung tausende von Grad)
Der physikalisch und kulturell entscheidende Punkt:
Die Länge des Bremsweges in der Atmosphäre bedingt das Ausmaß
einer durch *Heissluft* ausgelösten Katastrophe.
(z.B.eine Feuerwand mit nachfolgendem ´Wolkkenbruch´).
Wenn diese Überlegung stimmt, dann könnte der Phaeton bereits vor
seinem Aufschlag Teile der Erde durch ´erhitzte´ Luft verbrannt haben.
Vielleicht reizvoll die Sintflut unter Ekin = M x V 2/ 2 zu betrachten :-)
Problem: Wieviel cbkm Regenwaser bewirken eine lokale Sintflut ?
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oder Wieviel Watt werden für einen Sintflut benötigt ?
dorisch spartanisches Atlantis
Soweit die Physik. Zurück zur Frühgeschichte
Spanuth verbindet Atlantis (Helgoland) und die Dorer Er verweist deshalb
auf Platon (427-347 v.) im Zusammenhang mit Atlantis (Kritias, Timaios 22)An die im ersten Teil des „Timaios“ angelegte Darstellung der Grundzüge
des platonischen Idealstaates der „Politeia“ knüpft sich im weiteren ein von
Sokrates geäußerter Wunsch, die Vorzüge eines sogearteten Stadtstaates
in der Realität zu sehen und speziell die Bewährung im Kriegsfall zu prüfen
(Tim. 17a-20c).
Daraufhin gibt Kritias eine Geschichte wieder, von der er angibt, sein Groß-
vater habe ihm diese in seiner Jugend erzählt (Tim. 20d ff.); dieser habe sie
wiederum von seinem Vater Dropides vernommen. Dropides sei ein zeit-
weiliger Weggefährte Solons gewesen, und jener habe die Kunde von
Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er sie in Sais von einem Priester der
Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilun-
gen aus jahrtausendealten Schriften übersetzt.
So weit die etwas ´bedenklich´ erscheinrnde Quellenlage der ´Beweisführung´.
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An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte nicht erfunden sei, sondern sich tatsächlich so zugetragen
habe (Tim. 20d, 2 1d, Warum und für wen dieser Hinweis ?)
Vielleicht hilft der Phaeton weiter
Der Phaeton wird erwähnt, um zu erklären, weshalb Solon 640-559 v. als
Athener sich an die Geschichte Athens nicht erinnern kann, denn in langen
Zeiträumen wiederkehrende Katastrophen vernichten mit Feuer und Wasser
Menschen und Erinnerungen
Am Nil entstehen diese Katastrophen nicht weil das Wasser von unten aus
dem Nil kommt und nicht von oben als Wolkenbruch. Klimatisch ungestört
verfügen die Priester deshalb über weit zurückreichende Unterlagen und
Er innerungen.Im Kritias ein kleiner verwunderlicher Satz:
![]()
"Denn was bei euch erzählt wird, dass Phaeton,
der Sohn des Helios, den Wagen seines Vaters be-
stieg und weil er es nicht verstand, auf dem Wagen
seines Vaters zu fahren, alles auf der Erde verbrannte,
bis er vom Blitz erschlagen wurde, das klingt zwar wie
eine Fabel, hat aber einen wahren Kern, nämlich die veränderte Bewegung der die Erde umkreisenden Himmelskörper und die Vernichtung von allem, was auf der Erde befindlich ist durch vieles Feuer,
welchen nach dem Ablauf grosser Zeiträume eintritt".
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Problem" Denn was bei euch erzählt wird"-- Die Phaetongeschichte war in
Athen bekannt, unabhängig vom Atlantisbericht des Kritias ?
Kritias war einer der 30 Tyrannen im von Sparta unterworfenen Athen. Kritias starb
402, Platon (427- 347 v.) schrieb den unvollendetn Timaios 360 v.
Warum beginnt *Kritias* seinen Bericht mit " Was du jetzt hören wirst,
Sokrates, ist wirklich wahr, wenn es auch seltsam klingt".
Warum wird ´herausgehoben´ auf eine Realität verwiesen?.Gründete die
Atlantisgschichte auf dorisch-spartanischen Überlieferungen ?
Wurde zum Ende der dorisch / spartanischen Zeit eine bereits bekannte
Überlieferung - denn was bei euch erzahlt wird - als politisches Argument reaktiviert ?
Hatte die Atlantisgeschichte einen politischen Hintergrund im kulturellen Um-
feld des Peleponneischen Krieges zwischen Sparta und Athen (431-404 v.)
In Athen eine ´Demokratie´, in Sparta eine konstitutionelle ´Monarchie´?
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Vermutung
Im Umfeld des Peleponnesischen Krieges aus Sicht der
´dorischen´ Spartaner Ziel der Propaganda :
Besinnt euch auf eure Vergangenheit.
Das ´platonische´ Atlantis ein dorisch spartanischer Rückgriff auf eine gloreiche - nordeuropäisch ´dorische´ Vergangenheit ?
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Problem:
Das ´rätselhafte´ NW europäische Megalithgebiet im Gebiet der westlichen Ostsee mit
![]()
350 Vollgriffshwerter
1600-1000 v.
und Stonehenge
Kritias. "Auf diesem (Hügel, Urhügel-Insel im Lebensbereich des Poseidon(?) wohnte
einer der dort zu Anfang aus der Erde entsprossenen Menschen namens
Euenor mit seiner Gattin Leukippe. Sie hatten eine einzige Tochter mit
Namen Kleito.Als nun dieses Mädchen in das heiratsfähige Alter gekommen
war, starben Mutter und Vater. Poseidon aber ward von Liebe zu ihr ergriffen.
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An Kindern zeugte er fünfmal Zwillingssöhne. Er zog sie auf, teilte das ganze
Gebiet in zehn Teile sprach vom ältesten Paare dem Erstgeborenen den
mütterlichen Wohnsitz zu- - und machte ihn zum König über die anderen , aber
auch diese machte er zu Herrschern."
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Diese Liebesgeschichte wird von Plato überliefert.
Problem: Fünf Zwillingsbrüder in Athen und in Wessex-Stonehenge
Facit: Vielleicht archäologisch belanglos, dann zumindst -nur mal so -
ein verwunderliches Hmmm ? :-)
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Verwunderlich auch der Schluss des Atlantis - Berichtes des *Kritias*.
"Zeus, der Gott der Götter, waltet nach dem Gesetz. Er erkannte, welchen
Weg das einst so verdiente Geschlecht eingeschlagen hatte. Er wünschte
sie durch Strafe zu bessern. Deshal berief er die Götter in ihrer hochheiligen
Wohnstatt in die Mitte des Weltalls zusammen, von der man alles überblicken
kann, das je ins Dasein gerufen wurde. Und als sie sich versammelt hatten,
sprach er folgende Worte:----(Ende)
vielleicht " Ich schicke den Atlantern den Phaeton mit Feuer und Wasser"?
![]()
Zumindest eine zeitlich passende * gestörte* Sonnenbahn der Dorer-Spar-
taner. Zeus hätte die Atlanter vernichten können. Er tut es nicht, sondern
bestraft sie nur . Er wünschte wohl sie durch Strafe zu bessern.
Es ist nicht bekannt warum der Bericht abgebrochen wurde.
Der Kulturkreis -
Atlantis -Stonehenge - Phaeton- Sparta-schliesst sich mit den rätselhaften Doppelspiralen der Dorer. Nur Dorer und Philister überliefern uns typisch gestörte Doppelspiralen.Vielleicht erklärbar,
weil nur die ersten im Verlaufe der Urnenfelderzeit (1200-800 v.) eingewan-
derten Generationen sich an das Unglück erinnerten? (Spiralen in Newgrange)Im primitiven Kampf ums Überleben schwindet das kulturelle Gedächtnis.
Der Hunger ist während Generationen die tägliche *kulturelle* Stellgrösse,
aber sie bestatten ihre Toten wie gewohnt in Hügelgräber, die mit Homer in Griechenland nachweisbar werden. Hügelgräber in Odyssee 11/70 und
Ilias 23/250 , aber Hügelgräber sind in mykenischer Z eit nicht nachgewiesen. (s.P.S.)
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Facit:
Die Dorer überlebten den Phaeton und erreichten in der Urnenfelderzeit
als Dorer u.a. Griechenland, gründeten Sparta und könnten damit zumin-
dest in der politischen Diskussion übers kulturelle Gedächtnis mit einem ´heimatlichen´ Atlantis verbunden bleiben.
Die Hypothese wird gestützt:
1.) Zwillinge in Stonehenge und Atlantis
2.) Die Opferung eines Stieres in Atlantis und in Ägypten
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P.S.
Auch Aristoteles, Meteorologie I,(37) machte sich Gedanken über den
Phaeton.
” Einige der sogenannten Pythagoreer behaupten, sie sei der Weg eines
bei dem mythischen Phaetonturze gefallenen Steines¸ andere lehren, die
Sonne habe sich einst auf dieser Bahn bewegt; der Ort ( Milchstrasse) sei
also gleichsam verbrannt oder sonstwie von der Wirkung einer Gestirns- bewegung betroffen."
Malitz Über die letzten Jahre des Sokrates, unmittelbar vor dem Prozeß, ist vergleichsweise viel weniger bekannt. Wir wissen, daß er sich während der
Tyrannis der Dreißig nicht hat kompromittieren lassen durch die Mitwirkung
bei politischen Übergriffen,[7] und daß es einen persönlichen Streit mit
Kritias, dem Anführer der "Junta", gab. [8] Und dann wissen wir ausdrück-
lich nichts mehr über Sokrates - bis zur Anklage im Jahre 399.
Zur Vorgeschichte des Prozesses gehören die Niederlage des demokra-
tischen Athen gegen Sparta und seine Verbündeten im "Peloponnesischen
Krieg", die kurzlebige Schreckensherrschaft athenischer Oligarchen unter
den Fittichen Spartas, die politische Neuordnung nach dem Scheitern der
sog. "Dreißig", die Spaltung des athenischen Staates zwischen Athen und
Eleusis bis zum Jahre 401, und, last but not least: der schwierige Umgang
mit der offiziellen, von Sparta garantierten Amnestie aller (man könnte sagen:
Kriegsverbrechen der Dreißig und ihrer Anhänger in den etwa acht Monaten
ihrer Herrschaft von November 404 bis Mai 403.Plato 427-347 v.,431-404 v.
Peleponnesischer Krieg, Timaois 360 v.
Malitz, J. http://www.gnomon.ku-eichstaett.de/LAG/sokrates.html
----------------------------------------------------------------------------------------Phaeton und die *Sintflut*.
Kritias.112a " Zunächst war die Akropolis damals nicht so beschaffen wie
sie es jetzt ist. Jetzt nämlich wurde die Akropolis in einer einzigen überaus
regenreichen Nacht von der Erde entblöst"
"Einige Bohrkerne östlich von Tiryn s liessen einen
mehrere Meter dicken, ungeschichteten Auenlehm
erkennen. Sedimente dieser Art treten bei periodi-
schen Flussüberschwemmungen auf, doch normaler-
weise sind diese Schichten nur wenige Zentimeter
dick In Tiryns gab es keinerlei Stratifikation, was da-
rauf schliessen liess, dass die Ablagerungen auf ein
einziges Ereignis zurückzuführen war. Es muss sich
also eine katastrophale Überschwemmung ereignet haben.- --In dieser bis
fünf Metern dicken Schicht fanden sich guterhaltene Keramikscherben." /Datierungsmöglichkeit)
(Ende der Palastperiode (SHIIIB2), Troia VIIB um 1200 v.Chr.) Zangger, E. Atlantis 1992, S.119)
"Die These einer markanten Größenzunahme der Außensiedlung in der
nachpalatialen Zeit wurde Anfang der neunziger Jahre von Eberhard
Zangger aufgrund eigener Forschungen zur geomorphologischen Entwick-
lung der Umgebung von Tiryns in Zweifel gezogen. Er argumentierte, daß
keine Aussagen zur Größe der Außensiedlung der Palastzeit möglich sei,da
die diesbezüglichen Architekturreste unter mächtigen Ablagerungen einer
von einem Fluß hervorgerufenen Überschwemmungskatastrophe,die sich in
der zweiten Hälfte des 13. Jhs. v. Chr. ereignet hätte, begraben lägen.
Nach dieser Katastrophe sei im Oberlauf des Flusses der Damm von Kofini
aufgeschüttet und der Fluß mittels eines gleichzeitig angelegten Kanals weit
an Tiryns vorbei umgeleitet orden."
http://www.ufg-va.uni-hd.de/forschung/maran4/tiryns1.htm
Zangger, E. Atlantis 1992, S.119)(Ende der Palastperiode (SHIIIB2), Troia VIIB um 1200 v.Chr.)
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Hesiod Theogonia 825-880 v.
Hesiod ( 8.Jh.v.) beschreibt den Kometen Typhon, wie er ihn nennt, nach
den Überlieferungen seiner Zeit nur 400 Jahre nach dem vermuteten Ereignis.
(Typhon, ein Riese mit 100 Schlangenköpfen - nach Hesiod - von Zeus nach
wechselvollem Kampf besiegt.)
Hundert Häuptern wie von Schlangen und grässlichen Drachen Sprossen aus
seinen Schultern mit drohendem Züngeln schossen Feuer unter seinen
Brauen die Augen der göttlichen Köpfe
.![]()
Bald gar hätt´er die Götter und sterblichen Menschen geknechtet,hätt´es nicht
scharf bemerkt der Vater der Männer und Götter.
Schrecklich donnerte (Zeus) er mit schrecklichem Getöse; die Erde dröhnte
rings entsetzlich, auch darüber das Himmelsgewölbe, Meer und Orkeanos´
Flut und der Tataros unter der Erde.
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Von Blitz geleucht und dem Wirbel der sengenden Winde . Überall siedet der
Boden und auch das Meer und auch der Himmel., tosen doch rings die Ufer
und rings die gewaltigen Wogen. Von unsterblicher Wucht ; entsetzliches
Schwanken erhob sich,
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Grimmig schleuderte Zeus ihn in des Tartaros Tiefe. Von Typhoeus entstam-
men seither die feuchtwehenden Winde
Ausser dem Süd und dem Nord und dem klärenden westlichen Zephyr. Diese entstammten den Göttern zum herrlichen Nutzen der Menschen ---------------------------------------------------------------------------------------------------------.
Ovid Met.II, 319 ff
Phaethon aber, vom Brand der rötlichen Haare verwüstet,Stürzt kopfüber hin-
ab , und im Strich langhin durch die Lüfte fliegt er, wie wenn ein Stern bis-
weilen dem heiteren Himmel wenn nicht wirklich entfällt, doch scheint, als ob
er entfiele. Fern vom heimischen Strand nimmt jenen im Westen der grosse
Strom Eridanus auf und bespült sein rauchendes Antlitz
Dann bitten die Götter Sol, den Sonnengott:
"Dass er mit finsterer Nacht nicht wolle verhüllen das Weltall".
Der Sonnengott folgt dieser Bitte. Zeus löscht mit Regenfluten die Brände.
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Edda Gylfaginning 10
Norwi oder Narf hieß ein Riese, der in Jöntunheim wohnte. Er hatte eine
Tochter, die hieß NACHT und war schwarz und dunkel wie ihr Geschlecht. Sie
ward einem Mann vermählt, der Naglifari hieß---- Ihr Sohn TAG war schön und
licht nach seiner väterlichen Herkunft. Da nahm Altvater die NACHT und ihren
Sohn TAG und gab ihnen zwei Rosse und zwei Wagen und setzte sie an den
Himmel, dass sie damit alle zweimal zwölf Stunden um die Erde fahren sollten.
Die NACHT fährt voran mit dem Rosse , das Hrimfaxi (reifmähnig) heißt und
jeden Morgen betaut er die Erde mit dem Schaum seine Gebisses Das Roß
womit TAG fährt heißt Skinfaxi (lichtmähnig) und Luft und Erde erleuchtet seine
Mähne.
11.Da fragte Gangleri.. Wie leitet er den Lauf der Sonne und des Mondes ?
Har antwortete: Ein Mann Mundilföri, er hatte zwei Kinder.Sie waren hold und schön.Da nannte er den Sohn MOND (mari) und die Tochter SONNE (sol) und
vermählte sie einem Mann Glen genannt. Aber die Götter, die ihr Stoltz
erzürnte nahmen die Geschwister, und setzten sie an den Himmel und hießen
SONNE die Hengste zu führen, die den Sonnenwagen zogen, welchen die
Götter, um die Welt zu erleuchten aus dem Feuerfunken geschaffen hatten die
von Muspeheim geflogen kam
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Hügelgräber in geometrischer Zeit(~1000-700 v.)
Tsikalario ist ein kleines Hochplateau und der Name eines 100 Einwohner zählenden Dorfes auf der griechischen Insel Naxos.
Auf dem Plateau wurde eine Nekropole der geometrischen Zeit (ca. 1000-700 v.Chr.) ausgegraben. Dieser Friedhof bestand aus achtzehn Hügelgräbern (Tumuli) mit einem Durchmesser von sieben bis zwölf Metern. Solche Hügel- gräber sind bisher einmalig für die geometrische Periode in Griechenland
und auf den Kykladen .
Die Hügelgräber waren meist rund und durch Steinsetzungen abgegrenzt, zwei
von ihnen waren rechteckig. Die Bestattungen unter den Hügeln waren sehr unterschiedlich. Meist fand man mehrere von ihnen innerhalb von Stein-
setzungen. In diesen Steinsetzungen fanden sich meist die Urnen, aber manch-
mal ist die Asche auch direkt in eine Grube gelegt worden. Es gab auch
Urnen die nur mit Sand gefüllt waren.
In der Mitte einiger Hügel lagen auch die Verbrennungsplätze für die Leichen,
über die also erst später ein Hügel errichtet wurde. In den Scheiterhaufen
fanden sich teilweise noch reiche, aber meist zerbrochene oder verbrannte
Beigaben, wie Schmuck, Waffen, verkohlte Knochen und Keramik.
Zwei Hügel enthielten überhaupt keine Bestattungen und scheinen deshalb
symbolische Grabanlagen gewesen zu sein. Neben den Hügeln fand man
Opfertische und auch Häuser. Hier wurde anscheinend der Toten gedacht.
(Wiki)
Deger-Jalkotzy,Siegrid (Hg) *Das dunkle Zeitalter Kleinasiens.
Spanuth, J. Die Atlanter ,126 ,1976
Griechenchenland, die Ägäis und die Levante während der
Dark Ages`,1983 *
Dothan,T. *The Philistines and their Material Cultures,
in Isreal Excavation Journal, 1987*
Malitz, J. http://www.gnomon.ku-eichstaett.de/LAG/sokrates.html
Stender ,W. > Die Wirklichkeit der Phaeton-Sage 1997<
Zangger, E. Atlantis 1992, S.119
Atlantis-phaethon-sparta up, 08.06
home.
next Dolmen, Salomon Tempel
etr