Der Nordische Kreis, die Rinderhirten
der Fimbulwinter und die Urnenfelder-Kultur
Die folgende Hypothese verwendet sechs ´Annahmen´
1.) Die mesolithischen *Post-Magdalénischen Rentierjäger* lebten Jahr-
tausende geographisch isoliert im Gebiet der westlichen Ostsee.
2.) Die Proto-Germanen sind Nachfahren der Post-Magdalénischen Rentier-
jäger. (Es sind kein fremden *Völker in den Norden eingewandert)
3.) Die Rentiere folgten der zurückweichenden Tundra nach Norden. Ohne
Rentiere überlebten die Post-Magdalénier klimatisch bedingt als Viehzüchter.
Sie waren keine Bauern. Als Viehzüchter in einem nördlichen subkritischen
Gebiet verehrten sie die Sonne und die Kuh
4.) Im Megalithgebiet der westlichen Ostsee enstand eine tyische Nordkultur
Im Ursprung eine Kultur von Jägern, nicht von Bauern
5.) Um 1200 v. ereignete sich eine Klimakatastrophe weltweit (Lit.) Juergen
Spanuth bringt den Phaeton in der Atlantisgeschichte des Kritias/Platon ins
Spiel.
6.) In der Edda (~1000) erscheint der Fimbulwinter, der dauert drei Jahre.
" Wer lebt noch wenn der Winter endet ?"
Danach folgt die Urnenfelder- Kultur, gezeichnet u.a. durch einen plötzlichen
Wandel im Ritual der Bestattungen. Die Toten werden nicht mehr begraben .
Sie werden verbrannt---------------------------------------------------------------------------------------------------------.
Chronologie
Deng Hoog, Sylt c.2600-2200 v. Neolithisches Hügelgrab
Seit 4000 v. Bestattung in Dolmen, Stein- oder Holzkisten Oft wurden über
den Grabplätzen grosse Erdhügel errichtet,.sog. Hügelgräber.
Zum Ende der bronzezeitlichen Hügelgräberkultur folgt in Mittel-Europa 1200-700 v. die mitteleuropäische Urnenfelder-Kultur.
( In Griechenland die > Dunklen Jahre< u.a mit Homer )Charakteristisch für diesen neuen Kulturkreis war das Verbrennen der Toten.
Die Asche / Knochen wurde in Urnen beigesetzt. Das Siedlungsgebiet der
bislang ethnisch nicht sicher bestimmbaren ´Urnenfelderleute´ umfasste das
Gebiet der mittleren Donau, reichte im Norden bis nach Polen, Mitteldeutsch-
land, Westfrankreich und im Süden bis Mittelitalien und Nordspanien.
Problem :Eine ´gängige´ Meinung zur Ursache des plötzlichen Wandels im
Ritual gibt es m.W bislang nicht. ( Es darf" gegrübelt" werden )
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Hypothese von Spanuth: Der Asteroid (Phaeton) bewirkte eine weltweite
Klimakatastrophe. Es wäre nachfolgend der Hunger gewesen, der um
1200 v die Wanderungen und Umbrüche der Urnenfelderzeit auslöste. Die
Viehzüchter des Nordens mussten in Folge des Fimbulwinters (Edda) ihre
Heimat fluchtartig verlassen, um eine Hungerperiode zu überleben.
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Bemerkenswert.
Urnenfelder sind im Bereich des Nordischen Kreises
nicht nachweisbar
(Südschweden, Dänemark, Schleswig-Holstein)
Warum in Europa im Norden diese Ausnahme ?
Vielleicht hilft eine mehr grundsätzliche Frage:
Welchen kulturellen Einfluss hatte der Nordische Kreis in der europäischen Vorgeschichte ?
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Der Nordische Kreis
Nordischer Kreis
Vollgriffschwerter
ältere Megalithräber
500 v. 4.-3. Jts.v.
Verbreitung der älteren Megalithgräber im 4-3.Jts. v. .im Gebiet der west-
lichen Ostsee. ( Über Jahrtausende geographisch isoliert )
Im Westen fast keine alten´ Megalithgräber. Es ist das Gebiet der sandigen
Geest, ausgewaschen durch die Schmelzwasser der letzten Eiszeit--------------------------------------------------------------------------------------------------------
Problem . Gab es im 4.Jts. in Nordeuropa eine eigenständige Nordkultur ?
Bislang gekennzeichnet vielleicht durch Megalithgräber. Genaueres weiss man
nicht, aber zum Grübeln gibt es VollgriffschwerterIm Norden gibt es eine weltweit einmalige Konzentration von
350 Bronzeschwertern im Gebiet der westlichen Ostsee
![]()
Himmelsscheibe. Nebra ~1500 v.
Vollgriffschwerter. Griff und Schwertblatt werden durch Nieten miteinander verbunden. Technisch eine bruchgefährdete Schwachstelle.Diese Schwerter
waren vornehmlich Statussymbole. Überliefert in Gräbern. Keine Kampf-
spuren an den Waffen
Im Gegensatz zu den im Griff genieteten Vollgriffschwertern der älteren Nordischen Bronzezeit (1500 -1200 v.) erscheinen mit Beginn der Urnen-
felderzeit um 1200 -700 v. in Europa .die Griffzungenschwerter .
Griffzungenschwerter Die
Griffzungenschwerter waren im Griff bruchsicherer.
Es waren Schwerter zum kämpfen.
Schwertblatt und ´Griff´aus einem Stück
Hallstatt, Mindelheim Typ
------------------------------------------------------------------------------------1Hojlandsvandet, Denmark;
2: Ruegen, Germany;
3: Mycenae, Greece;
4: Egypt; 5: San Benedetto in Perillis, Italy;
6: Annenheim, Carinthia, Austria;
7: Leoben, Steiermark, Austria;
8, 9: Fucino, Italy;
10: San Benedetto in Perillis, Italy http://www.eclectichistorian.net/Griffzungenschwert
Seevölker
Die Urnenfelder -Zeit war ein unruhiger Abschntt in der europäischen Früh-
geschichte. Es war kein lokales Ereignis .
Troia VI, das Grossreich der Hethiter, Mykene und Kreta wurden zerstört
Ägypten kämpfte unter Ramses III zu Land und Wasser um 1200 v gegen
den Ansturm der Seevölker
Die Dorier/Spartaner erscheinen in Griechenland. Es beginnen die´Dunklen
Jahre´. 300 Jahre einer kulturellen Agonie
Problem: Die Seevölker werden mit den Zerstörungen in Verbindung gebracht.
Auf den ersten Blick naheliegend, aber es gelingt nicht das ´plötzliche´ Er-
scheinen der Seevölke im Mittelmeerraum im ausgehenden zweiten Jahr-
tausend im Rahmen eines ´europäischen ´Kontextes zu erklären.
Naiv betrachtet, Irgend etwas scheint nicht zu stimmen, denn.Wenn es stimmt, dass die Seevölker die Zerstörungen auslösten, dann
müssen die Seevölker - aus dem Nichts ?- eine organisierte militärische Grossmacht gewesen sein.Eine offensichtlich kampfstarke Gemeinschaft, die mit technisch hochent-
wickelten Schiffen und mit Waffen aus Eisen zusammen mit den Dorern
aus dem archäologischen ´Mainstream´ auftaucht. Eine Grossmacht, die
angeblich das Hethiterreich mit einem "Schlag" auslöschen konnte ?.
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Zudem aus technischer Sicht ein weiteres Problem.
1.) Wo wurden während vermutlich vieler Generationen die technisch hervor-
ragenden spitzovalen Klinkerboote entwickelt ? In Anatolien, in der Ägäis
oder seit dem vierten Jahrtausend im Norden ?2.) Wieso verfügten die Dorer über Waffen aus Eisen ?
Bereits vor der Wanderung vor Ort entwickelt oder während der Wanderung übernommen . Wenn ja, von wem ?
Von den Hethitern oder gar von "Proto-Kelten"? (Hallstatt)
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Fimbulwinter - Phaeton
Alles in Allem eine Menge Funde und schriftliche Informationen, die aber
keinen übergreifenden Kontext ermöglichen.
Als relativ gesichert erscheint zumindest, dass zum Beginn der Urnenfelder-
zeit um 1200 v. eine Klimakatastrophe " weltweit" überliefert wird. u.a . die
ägyptische Finsternis. ( Lit..) (physikalische Überlegungen Phaeton )Im Norden gibt es aus dieser Zeit keine schriftlichen Hinweise, aber 2000
Jahre später erscheint in der Edda der Fimbulwinter. Es handelt sich um eine
Kaltzeit mit drei strengen Wintern, ohne Sommer dazwischen, mit Schnee,
klirrendem Frost und eisigen Stürmen.
Es gibt Spekulationen, dass der Klimawandel, der zum Ende der Nordischen Bronzezeit in Skandinavien einsetzte, die Legende vom Fimbulwinter begrün-
dete.
In der Edda wird der Wettergott Thor nach der Goetterdaemmerung gefragt.
" Was für Dinge sind zu sagen von der Goetterdaemmerung ? Har antwortete
: Davon sind viele wichtige Dinge zu sagen. Zum Ersten, dass ein Winter kom-
men wird, Fimbulwinter genannt. Da stoebert Schnee von allen Seiten, da ist
der Frost gross und sind die Winde scharf, und die Sonne hat ihre Kraft ver-
loren. Dieser Winter kommt dreimal nacheinander und kein Sommer da- zwischen."(Gylfaginning (51))"Wer lebt noch. wenn der Winter endet ?"
Zweitausend Jahre dazwischen mögen bedenklich erscheinen, trotzdem
Wenn der ´nordische´ Fimbulwinter eine Klimakatastrophe auslöste, dann
wurden die Bewohner des Nordischen Kreises vermutlich durch Hunger gezwungen ihr Land zu verlassen. Demnach folgerichtig wären Urnenfelder
im Norden nicht nachweisbar. Man starb nicht mehr in der verlorenen Heimat.
Eine kiegerische, brutale Zeit einer Landnahme. Man starb vermehrt im
Kampf, durch Krankheit und Hunger. Die aufwendige Bestattung in Hügel-
gräbern (1600-1300 v.) musste aus pragmatischen Gründen während der Wanderung aufgegeben werden und wurde durch einfachere Urnenbegräb-
nisse ersetzt. .(zumindest denkbar)
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In Mitteldeutschland vermischten sich die nordischen Eindringlinge mit der
einheimischen Bevölkerung ( mit Post-Magdalénischen Bandkeramikern ?)
Es entstand um 800 v. nördlich der Alpen nach Ausweis gleichartiger Grab-
beigaben eine führende Kriegerschicht, die wieder unter stattlichen Hügeln
beigesetzt wurde.
Roter Haarzopf aus dem Grabhügel von Hohmichele
Viereckschanzen
"Herrenhöfe" Es werden südlich
der Donau im Voralpengebiet ´Herrenhöfe´ nachweisbar.
Ein hierarchisch gegliederter mitteleuropäischer Kulturbereich entsteht, der
als´keltisch´ bezeichnet wird, u.a. Hallstatt
Vergleichbar dem Herrschaftssystem der Dorer/Spartaner?
`Viereckschanzen´ (südlich Donau) Wagengräber klick
Viereckschanzen in Bayern 200 v. "Wall und Graben 80-140 Meter lang." Bedeutung nicht gesichert Verteidigungswerke, Heiligtümer? Weiterentwick-
lung der sogenannten "Herrenhöfe" der Urnen- Felder- und frühen Eisenzeit (Hallstattzeit 800- 480 v.) ? Heute noch ca.280 obertägig sichtbar.Wagengräber "Mitten in Europa und ausserhalb der mediterranen Welt
entwickelte die soziale Oberschicht der beginnenden Eisenzeit ein Bestat-
tungsritual, bei dem derTote zusammen mit einem Wagen" begraben" wurde.
(~720 - 400 v.)
Fern der Küste wird die Idee der " küstennahen" Bootsgräber in Wagen-
gräber ´umfunktioniert´?
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Facit: Alles in Allem, weder die `"Urnenfelderleute" noch die Ursache der
Urnenfelderzeit lassen sich bislang in einem grösseren frühgeschichtlichen europäischen Kontext einfügen .
Problem: Wo suchen ?
Es gibt einen neuen weiterführenden Hinweis
Rinderhirten -
Bronzesicheln
Im Zusammenhang mit dem Beginn der Urnenffelder Kultur ein verwunder-
licher´Fund im Umfeld der Himmelsscheibe von Nebra.(~1600 v.) Es wurden
an der Saale in aufallend grosser Zahl Bronzesicheln gefunden ( Sommerfeld.)
" Die Sichel als neues Symbol der Urnenfelderzeit wird initialisiert" (Sommerfeld)
"Die bronzene Sichel taucht fast aus dem Nichts auf. Ihre Ueberliefer- ung setzt schlagartig und massenhaft ein .Ein Drittel der jemals nieder- gelegten Sicheln stammt aus dem Beginn derUrnenfelderzeit (um 1200 v.Chr.) Vorher zählen wir gerade einmal fünf Metallsicheln, abgesehen von den seit langer Zeit gebräuchlichen Flintsicheln Hortfunde sind
das Medium der Sicheln.97 Prozent aller Geräte zwischen Ostsee und Mittelgebirgen stammt aus Hortfunden. Der Massenfund von Frank--
leben (Landkreis Merseburg- Querfurt) ist der primas inter pares. Mit
fast 250 Sicheln und nur wenigen Beilen stellt er den nach dem Gewicht umfangreichsten Hortfund Mitteleuropas dar. Andere Sichel-Massen- funde sind annährend zeitgleich in den Boden gekommen Nirgendwo sonst ist die Wucht der einsetzenden Sichelhortung so gewaltig wie im Saalegebiet, hier allein werden mindestens 600 Sicheln auf einen Schlag niedrgelegt. Die Sichel als neues Symbol der Urnenfelderzeit
wird initialisier".(Sommerfeld)
![]()
Bronzesicheln aus einem Hühnengrab
Vollmilchtrinker
Einen Hinweis gibt die Verteilung der heutigen europäischen Voll-Milchtrinker
![]()
.
Die Nordeuropäer sind im Ursprung Rinderhirten. Sie können wie alle Noma-
den Frischmilch trinken, denn sie verfügen lebenslang über das Enzym
Laktase ,
um das Doppelmolekül des Milchzuckers zu spalten
Die Laktase ist für den Norden möglicherweise ein
biologischer Schlüssel mit vorgeschichtlich weitreichenden Folgen
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Vermutung : Im Verlauf der Urnenfelderzeit werden durch die Nord - Süd
Wanderungen die Illyrer, Dorer, Kimmerer, Mazedonier, Thraker, Skyten und Hyperboräer nach weisbar.
Das trinken der Milch von Stuten was aus Sicht der Griechen eine kennzeich-
nende Eigenschaft der nördlichen *Hippomolgoi* oder * Galaktophagio*.(Sauter)
Vollmilchtrinker könnten auf Grund der Verteilung der Laktase aus
dem Norden gekommen sein
Sicheln
Damit kommen die Sicheln ins Urnenfelder - Gedankenspiel
Wenn ein Fimbulwinter die nordischen Post-Magdalénier aus ihrer isolierten
Heimat vertrieb, dann müssen sie als Rinderhirten ihre Herden als gewohnte Grundlage ihrer Ernährung mitführen. Sie können auf der Flucht nicht von
heute auf morgen ausreichende Landwirtschaften entwickeln. Sie brauchen
für eine grundlegende kulturelle Anpassung Zeit.
Sie lebten seit Jahrtausenden (Darwin braucht Zeit !) vornehmlich. von der
Milch ihrer Kühe und die brauchen Futter. Wenn es den Kühen gut geht,
dann geht es auch dem Volk gut.
Sie wandern zusammen mit ihren Herden. Zum ´schlagen´ von Futterlaub und Grünfutter für die Kühe werden viele Sicheln benötigt. Die Rinderhirten gewinnen Zeit, um sich den ungewohnten Lebensbedingungen der beginnen-
den Urnenfelder- zeit um 1200 v anzupassen. .In Mitteldeutschland entstehen
die "Herrenhöfe" (?).
( Laub diente bis in die Neuzeit als Winterfutter. Laub wurde in der Garten- LAUBE" gespeichert. Der Begriff eines "heiligen" Laubbaumes bekäme
als Lebensbaum für Kühe eine Deutungsmöglichkeit .
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In der Urnenfelderzeit werden die traditionellen Hügelgräber aus pragma-
tischen Gründen durch einfachere Urnengräber ersetzt. Für aufwendige
Hügelgräber fehlte die Zeit. Man kämpfte ums Überleben. Die alten Traditi-
onen wurden aber nicht vergessen.
*Europäische* Hügelgräber erscheinen zeitgleich mit ´Homer´ ~ 800 v. auch
in Griechenland . Hügelgräber in Odyssee und Ilias
Hügelgräber - Homer
Odyssee 11/70 (Voß)
Und dein rüstiges Schiff erreicht die Insel Ääa
Dort begehr´ ich von dir, gedenke meiner, o König :
Lass nicht unbeweinet und unbegraben mich liegen,
Wenn du scheidest, damit dich der Götter Rache nicht treffe
Sondern verbrenne mich, samt meiner gewöhnlichen Ruestung,
Häufe mir dann am Gestade des grauen Meeres ein Grabmal,
Dass die Enkel noch hören von mir unglücklichem Manne
Dieses richte mir aus und pflanz´ auf dem Hügel das Ruder,
Welches ich lebend geführt, in meiner Freunde Gesellschaft.
Ilias 23/250.
Jener sprach´s, sie gehorchten dem rüstigen Pleionen:
Loschten zuerst den glimmenden Schutt mit rötlichem Weine.
Rings wo die Flamme gewütet und hoch die Asche gehäuft lag
Sammelten darauf das weiße Gebein des herzlichen Freundes
Weinend, in doppeltes Fett in eine goldene Urrne.
Setzten sie dann im Gezelt, umhüllt mit köstlicher Leinwand,
Maßen den Kreis des Males, und.werfen den Grund in die Mündung
Rings um den Brand und häuften geschüttete Erde zum Hügel
Chronologisch gesehen erscheinen Hügelgräber im Ursprung wie
mögliche *Urnenfelder - Importe*.
Deng Hoog 2600-2200 v. Sylt Thraker, 500 v. Marathon 490 v, * Thing Hügel * Marathon,
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England. Hügelgräber von SuttonHoo.. Bootsbestattung. 620
Cunliffe, B . Illustrierte Vor- und Frühgeschichte Europas. 1996
Sauter, Herrmann * Studien zum Kimmerierproblem*, http://www.kimmerier.de
Sommerfeld,C . Mondsymbol >>Sichel<< - Sicheln mit Marken. in Meller, H.
Der geschmiedete Himmel 2004
Spanuth, J. Atlantis 1965
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