Das milliardenschwere
Cholesterin-Gespenst
Oh freue Dich, wenn Du´s nicht kennst.
Gedanken eines Patienten, dem zum Frühstück in einer Uni-Klinik Margarine (Becel) + Tablette (Phizer)Es war einmal in den 70 iger Jahren in den USA ein gertenschlankes,
reizvoll junges Cholesteringespenst, zudem schlau, anpassungsfähig
und gerissen. Es hatte viele Verehrer.
Es sicherte sich in der Wissenschaft einen etwas abseits gelegenen
Nischenplatz, zudem relativ gesichert im Rahmen von medizinischen
Lehrmeinungen. Es störte nicht.
Im Laufe der Jahre wird es älter, bewegt sich nur noch träge, wird aber
weiterhin von mächtgen Liebhabern mit großem finanziellen Aufwand
geschützt und sorgsam publizistisch gepflegt. Es wird im Laufe von
40 Jahren milliardenschwer.
Problem: Das Gespenst ist todkrank !
Es leidet an mathematischer Statistik, die behauptet, dass es
dieses Gespenst garnicht gibt.
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an Stelle von Butter zum Frühstück serviert wurde .
Patient im Nebenbett bekommt Butter.
Problem: Wer läßt sich schon gerne die Butter vom Brot nehmen,deshalb
Frage : "Warum ich" ? Antwort : "Ihr Cholesterin !"
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Patient wundert sich, schaut seine gesundheitsfördernde Margarine schief
an, und "grübelt". In der Muttermilch Substanzen (Butter), mit Cholesterin ?immerhin
Cholesterin in 100 gr
Butter 240 mg Margarine 7 Olivenol 1 Milch 13 Eidotter 230 mg
Hat Mutter Natur sich beim Konstruieren der Säugetiere vielleicht etwas dabei
gedacht als sie dem Fett in der Muttermilch und dem Eidotter bei den Vögeln
die relativ größten Cholesterinmengen beimengte ?
![]()
gefährlich
Cholesterin belastet ?
Immerhin 35 gr Butter in einem Liter.
Vielleicht biologisch optimieren.
Butter in der Milch austauschen gegen gesundheitsfördernde Becel- Margarine ?
( Frage : Adaptierte Milch . Cholesterin ? )
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Milch
g/% Mensch Kuh Schaf Ziege Pferd Rentier
Wasser 87,2 87,5 82,7 86,6 90,1 82.8
Kohlenhydrate 7,0 4,8 6,3 3,9 5,9 5.5
Fett 4,0 3,7 5,3 3,7 1,5 7.4
Eiweiß 1,5 3,5 4,6 4,2 2,1 3.6
Cholesterin 25 mg 12 mg
Nach den vorgelegten Überlegungen erscheint die Muttermilch aller Säuge-
tiere als eine biologisch optimale Flüssigkeit von Wasser, Kohlehydraten,
Eiweiß und Fetten (Butter)
Entstanden nach Darwin weltweit in der Evolution durch Mutation / Selektion)
ohne Muttermilch, ohne Butter keine SäugetiereProblem I : Es wird versucht -nach Google mit großem Aufwand - statistisch
zu begründen ,dass unter bestimmten Bedingungen u.a Butter durch wissen- schaftlich optimierter Margarine ersetzt werden sollte, um einen relativ erhöh-
ten Cholesterinspiegel zu senken. (soll die Arterien schädigen, Arteriosklerose)
Vorgeschlagene Therapie
Diät + Tablette, evtl.ein Leben lang --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Grübeln auf dem Krankenlager
beim Frühstück mit Margarine und nachfolgenderTablette
Gilt Darwin vielleicht nur eingeschränkt bei Säugetieren, die lesen können ? ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Patient besorgt sich den Beipackzettel zur Cholesterin senkenden Tablette und erfährt, dass er an der Therapie hätte sterben können. Glücklicherweise aber
nur sehr selten .
( Patient denkt >nanu< )
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Staunt über die aufgelisteten
Nebenwirkungen
Beipack-Information:
[ Inegy 10 mg]
"Wie alle Arzeneimittel kann INEGY Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem
auftreten müssen.Folgende Nebenwirkungen wurden häufig berichtet ( bei 1 oder mehr
von 100 und weniger als 1 von 10 behandelten Patienten beobachtet ) : siehe unter
2 besondere Vorsicht bei der Einnahme von INEGY isr erforderlich.Kopfschmerzen
Blähungen häufig berichtet
Muskelschmerzen
erhöhte Leberwerte (Transaminasen) (!)" Wenn Sie unklare Muskelschmerzen, Empfindlickeit oder Schwäche der
Muskulatur bemerken, wenden Sie sich sofort an ihren Arzt.Dies ist erforderlich, da Erkrankungen der Muskulatur in seltenen Fällen
schwerwiegend sein können, was bis zu einem Zerfall von Skeletmuskel-
zellen mit nachfolgendem Nierenversagen führen kann,dabei kann es auch
sehr selten zu Todesfällenen ...(kommen)"
Dieser Absatz im Beipackzettel ist fett-gedrucked hervorgehoben
Beipack Sortis 20 mg
Welche Vorsichtsnahmen müssen beachtet werden ?
Leberfunktionsprüfungen sollten vor Therapiebeginn und anschließend in
regelmäßigen Abständen durchgeführt werden. Sollte ein Anstieg der Leber- funktionswerte auf mehr als auf das dreifache des Normwertes über längere
Zei bestehen bleiben wird eine Verringerung der Dosis oder ein Abbrechen
der Behandlung mit Sortis 20mg empfohlen.Wenn aber die Leberfunktionswerte nicht auf das Dreifache sondern nur auf das Zweifache
ansteigen, was dann? Weiter therapieren ?
Transaminasen vernachlässigbar ?
Leberfunktionsprüfungen in regelmäßigen Abständen ?
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker?
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Das eigentliche Problem mit den obigen Beipackzetteln sind nicht die auf-
gelisteten Nebenwirkungen, es kann sein, dass therapiebedingt notwendig,
ein Patient ein bischen ´vergiftet´ werden muß.
Ohne Arzenei stirbt der Patient. Mit Arzenei bekommt er eine Chance.
D.h. therapiebedingte Todesfälle können ethisch gerechtfertig sein
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Problematisch erscheint aber die Rechtfertigung eines möglichen Todesfalls
durch Cholesterin senkende Medikamemente, dennEs ist bislang statistisch nicht signifikant ´beweisbar´,
daß die angebotenen Cholesterin Therapien die Entstehung und den Verlauf
einer Arteriosklerose beeinflussen.1.) Wenn die Therapie keinen nachweisbaren Nutzen hat dann wäre ein Todesfall
- wenn auch nur sehr selten - ethisch kaum zu rechtfertigen.
2.) Der Patient könnte durch die > Vergiftung< Schaden nehmen ( Transaminasen !)
Fakten : Es bleiben die beiden Beipackzettel
Gefährdung der Gesundheit
ohne statisisch beweisbare Notwendigkeitt durch INEGY (s.o.)
Naheliegend die Vermutung , dass bei einer therapeutisch notwendigen
> Vergiftung< auch andere ´Störungen´ ausgelöst werden . Krebs? (s.u.)--------------------------------------------------------------------------------------------------------
In den 70-80 Jahren wurde die Arbeitshypothese, dass eine Arterienverkal-
kung durch eine Senkung des Cholesterinspiegels nanchhaltig therapiert
werden kann mit Begeisterung aufgenommen, vor allem in den USA.Im Laufe der Jahre stellte sich aber allmählich heraus, dass die Anfangs-
begeisterung wissenschaftich nicht überzeugend begründbar war, aber man
konnte mit der Arbeitshypothese - bis heute - viel Geld verdienen. Es entstan-
den die großen statistischen Lipidanalysen. (Nebenwirkungen -s.u.)
Befürworter und Kritiker liefern sich bis heute Gefechte in Schrift und Bild im
Kampf um Medienwirksamkeit. Es stehen Milliarden auf dem Spiel.Die Waffen sind unterschiedlich.
Anschaulich, überzeugende Bilder
(GOOGLE Cholesterin 60 000 Bilder)
gegen
staubtrockene statistische Untersuchungen.
Belanglos ? " Leider nicht.
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Marketing
Beim Bemühen um den zahlenden Patieten
Problem: Wenn es statistisch nicht möglich ist die therapeutische Wirkung
einer Therapie überzeugend nachzuweisen, dann kann man - aus Sicht der Befürworter - im Gespräch mit einem Patienten ausweichen auf eindrucks-
volle, möglichst einfache bunte Bilder .
Im GOOGLE unter Cholesterin 60 000 > Gemälde<
Problem: Wer macht sich aus welchen Gründen die Mühe diese Bilder massen-
haft ins Netz zu stellen ? 90 000 mal nur aus Spaß an der Freud ?
Oder wie beim Gerücht : Irgendwie bleibt ein gar grauslicher Plaque schon hängen
Dagegen ist für Kriiker eine
systembedingte statistisch gegründete WENN - DANN Kritik nur begrenzt medienwirksam darzustellen, für den Arzt schwierig und für den Patient unver- ständlich langweilig. 60 000 mal die Aussage
" Der Erfolg der Methode ist statistisch nicht beweisbar "
nützt fast nichts
In einer kritischen Auseinandersetzung im medienwirksamen Internet stehen
demnach zwei ungleiche > Waffen < zur Verfügung.1.) Das anschauliche Bild
2.) Das Wort Text, Zahlen, Statistik.
![]()
Formen einer jungen Frau,
Zwei Freunde treffen sich.und sprechen über ihre Freundinnen.
Der eine Der andere zeigt eine Tabelle
zeigt ein Bild "Meine ist aber statistisch
Meine Schönste". gesichert die Schönste."
Problem: Beim >Gewichten< des milliardenschweren Cholesteringespentes argumentieren die Befürworter mit optischen Vorstellungen, mit Gefühlen.
Die Kritiker
>nur< mit statistischen WENN - DANN Zahlen.
(Belanglos" Leider nicht.)
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Zurück zum Geschäft
Wie verkauft man vor diesem Hintergrund INEGY ?
ganz einfach : Man verkauft HOFFNUNG
Es wird Angst erzeugt,
um anschließend ein Mittel gegen diese Angst verkaufen zu können. Ein
alter bewährter Trick. Man propagiert eine Erbsünde ,verkauft dem betrübten
Sünder einen Ablassbrief und finanziert mit dem Erlös Symbole der eigenen
Macht u.a. Peters Dom in Rom.
![]()
Eingang zur Hölle Sixtinische KapelleKleine Erbsünde
![]()
Wehe, wehe Du versündigst Dich an Deiner Gesundheit
Wenn schon braten, dann aber nur mit Becel !
Spiegelei,. Entferne den Dotter. Brate nicht mit Butter
Denk an Deine Arteriosklerose und an. INEGY
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Es wird das Gefühl angesprochen.
1.) Der Patient hofft, dass er länger lebt als Nichttherapierte
Seine Hoffnung trügt ,denn eine Verlängerung der Lebensdauer
ist statistisch signifikant bislang nicht nachweisbar
Statistisch liegen 1-2 % im Zufallsbereich .Kann sein, muss aber nicht
2.) Fühlt der Patient sich subjektiv unter der Therapie besser ?
Gewinnt er an Lebensqualität ?Die beschriebenen Nebenwirkungen deuten aufs Gegenteil,
aber der Patient bekommt das Gefühl, dass er selbst aktiv
etwas gegen seine - in der Regel - altersbedingte Arterio-
sklerose tuen kann.
Nur wenn er Pech hat stirbt er an der Therapie,allerding sehr selten
. Alles in allem optimale Geschäftsbedingungen
Die WARE > Hoffnung<
Bestellung nur gegen Vorkasse.
Güte der Lieferung - in der Regel - erst im, Jenseits kontrollierbar
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Cholesterin !
http://de.wikipedia.org/wiki/Cholesterin
Fast jeder zweite Todesfall ist auf eine Erkrankung des Kreislaufssystems zurück zu führen.
Im Jahr 2006 starben 149 578 Männer und 209 375 Frauen aufgrund einer Erkrankung des Herzkreislaufssystems. Neben Diabetes, Rauchen, Bluthochdruck und Übergewicht gehört
auch das LDL-Cholesterin zu den Risikofaktoren.(30.5.2008, UNI-Freiburg)
Rezept: Fernseher in einem Zimmer ohne Sitzgelegenheit
man schaut auf den Fernseher und wandert im Zimmer hin und her
zugeben : > Unsinn < aber statistisch vermutlich Taumwerte.
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Die berechtigte Angst vor einer vornehmlich altersbedingten Veränderung der
Arterien. Eine fortschreitende > Verhärtung< der Gefäßwand, einer Sklerose.
.Alles was lebt wird älter. Die Haare werden weiss, die Arterien verhärterten
und den Lehrmeinungen der Universitäten geht es im Laufe ihrer Jahre nicht besser. Sie werden konservativ.
Problem I :
Bislang keine Hinweise,die beweisen konnen, dass eine Cholesterin-Therapie
die Lebensdauer des Menschen verlängern kann.
Zu bedenken, es handelt sich - wenn überhaupt - um >minimale< Abweichungen von vielleicht 2%.
In diesem Bereicch etwas statistisch zu > beweisen< dürfte statistisch problematisch erscheinen.
Problem II:
Möglich, dass Todesfälle - bedingt durch eine Arteriosklerose tatsächlich durch SORTIS um 1-2 % vermindert werden, aber das SORTIS den minimalen Thera- pieeffekt durch Nebenwirkungen - durch Auslösen neuer Krankheiten z.B. Krebs -wieder aufhebt,
Die statistische Lebensdauer würde dann nicht verandert.Statistisch ein Nullsummenspiel.. http
Es bleibt aber der WENN - DANN resistente - Hoffnungsträger IGNEY.
Vertrau mir ! Deine Arterien werden es Dir danken !.
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Vor diesem Hintergrund
Gespräch zwischen Patient, Arzt und Bildschirm
Arztin Ihren kleinen Infarkt haben wir noch gut therapieren können. aber Ihre
Blutwerte sind nicht ganz in Ordnung. Sie haben zuviel Fett´im Blut. Dieses
Fett llagert sich in der Wand der Gefäße ab. Dadurch wird die Wand dicker
und steifer. Es entwickelt sich eine Einengung der Arterie, eine Arterio-
sklerose, eine >Verkalkung< der Gefäßwand. Ihr Herz bekommt nicht mehr genügend Blut und könnte auf Dauer erneut wieder Schwierigkeiten machen.
Wir haben aber eine gute Behandlungsmöglichkeit
der Mechanismus ist ganz einfach denn .
diese Ablagerungen können verhindert werden, wenn man das Cholesterin im Blut senkt. Es werden weniger Lipide in den Gefäßwänden eingelagert und Enstehung und Entwicklung einer Gefäßverkalkung wird behindert.
Bild faktisch zutreffend, eindrucksvoll, überzeugend. (Google :90 000 Bilder)
Ermöglicht auch dem Laien eine schnelle einsichtige Begründung im Gespräch zwischen Arzt und Patient. Beide können sich bildlich anschaulich den Krank- heitsverlauf vorstellen. Der Patient hat das Bild vor Augen wenn er seine Tablette nimmt.
nicht beweisbar aber die entscheidende Behauptung
Wir haben aber eine gute Behandlungsmöglichkeit
(Lehrmeinung ?)
Ein Patient wird kaum fragen
" Ist die Heilwirkung der vorgeschlagene Methode wissenschaftlich bewiesen ?"
Er vertraut seinem Arzt und in seinem Bekanntenkreis gibt es einige, die nehmen
Cholesterinsenker schon seit Jahren.
Beide können vermutlich mit dem Hinweis
> statistisch nicht beweisbar <
im Gespräch wohl nichts anfangen
Höfliches Gesprächsende.
Die bekannten Lipidstudien haben niedrige oder keine Zusammenhänge
gezeigt zwischen der medikamentösen Cholesterinsenkung und dem Risiko
für Herzkreislauferkrankungen http http://de.wikipedia.org/wiki/Arteriosklerose----------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das pharmazeutische Cholesterin - Marketing arbeitet ähnlich wie beim
Ablassbrief
mit leicht verständlichen Bildern
Google Bilder, eins von 90 000
HDL high density Lipide = gutes Cholesterin Hab Dich Lieb Himme l
LDL low density Lipide = schlechtes Cholesterin Lass Das Lieber HölleFür den in Ausicht genommenen Patienten wird mit Bildern ein verkaufsfördern-
des Angst -Verkaufspotential aufgebaut
Arteriosklerose - Angst - INEGY
HIMMEL [HDL] - und HÖLLE [LDL]
eine endlose Spielwiese für Cholesterin-Strategen
s. 90 000 Bilder
aber
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Man braucht - wie in der Sixtinischen Kapelle- eine Art Ablassbrief
INEGY als Hoffnungsträger
und damit kommt die akademische Lehrmeinung ins Spiel
Wie entehen
Lehrmeinungen
Lehrmeinungen vermitteln den aktuellen Stand der Wissenschaften wie sie an Medizischen Hochschulen gelehrt wird. Es wird im Staatsexamen abschließend geprüft
Lehrmeinungen der Universitäten haben Autorität
1.) Der Patient vertraut seinem Arzt
2.) Der Arzt vertraut seiner Ausbildung auf der Basis einer an den Medizinischen Hochschulen vermittelten Lehrmeinung und im
Laufe der Jahre seiner Erfahrung, seiner Routine.Problem : Eine akademische Lehrmeinung empfiehlt nun seit 40 Jahren eine
Therapie der Arteriosklerose mit Hilfe einer Senkung des Cholesterin-Spiegels.
Entwickelt in den 70-80 Jahren in den USA. Eine anfänglich begeistert aufge-
nommene Arbeitshypothese mit der Hoffnung die Arteriosklerose, die Arterien-
verkalkung zu therapieren. Sie erreichte den Status einer Lehrmeinung an den Universitäten.
Problem: Im Laufe der Jahre ließ sich diese Lehrmeinung in großen Lipidstudien statistisch nicht beweisen. Trotzdem ist das Cholesteringespenst bis heute Teil
einer Lehrmeinung geblieben.
siehe Patient, der in einer UNI_KLINIK an Stelle von Butter BECEL von Unilever + Tablette von Phizer zum Frühstück bekam.
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Glaube
Arzt und Patient wissen, dass man im Alter langsam graue Haare bekommt, die Treppen steiler werden,. das Herz mit seinen Gefässen sich bemerkbar macht, alles wird älter, abgenutzt, auch die Arterien und Lehrmeinungen.
Problem I: Beide , Arzt und Patient konnen in der Regel nur darauf vertrauen, können nur glauben, dass die vorgeschlagene Therapie wissenschaftlich gegrün-
det ist . Sie können aber die vorhandenn statistsichen Analysen - in der Regel -
als Argument nicht nachhaltig verwenden.
Problem I I Welche und wieviel Ärzte verfügen über das Wissen, um den Aus-
sagewert von komplzierten, umfangreichen Statistiken beurteilen zu konnen?
Naheliegend, dass das Medikament in Routine verschrieben wird.
Zumal wenn die Differenz zwischen normalen und mit Cholesterinsenkern behandelten Gruppen
- wenn überhaupt - nur etwa 2 % betragen soll
Das ist eher Aufgabe von Spezialisten und die.wissen mehr und mehrr, über weniger und weniger
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Lehrmeinung in einer UNI-Klinik
Morgendliche Visite: Patient fragt :"Herr Doktor, warum bekomme ich an Stelle von Butter BECEL Margarine und einen Cholesterinsenker INEGY ? Soweit ich orientiert bin ist die alte Arbeitshypothese der 70 iger Jahre bis heute wissenschaftlich nicht beweisbar .Das ist lange her .Gibt es neue Beweise? "
Zugegeben etwas unhöflich. Was soll der Doktor dazu sagen ?.
Etwa die vielleicht ehrliche Antwort
Ich bin fest davon überzeugt, dass BECEL und INEGY Ihnen hilft !
wäre wohl in Paxis etwas zu weltfremd
einfacher " Wenn weltweit Massen´ Ihr Cholesterin senken,
dann muss doch etwas dran sein. ! "
(Es sollen 25 Millionen sein Google)
Zudem, wenn sogar in einer Uni-Klinik Butter als bedenklich eingestuft>Butter vom Brot genommmen werden muss<,
wird und dem Patienten aus therapeutischen Gründen die
dann muss doch auch etwas an der Therapie dran sein
und da gibt es doch Professoren, die für die Lehrmeinung
ihrer Hochschule letztendlich mit WENN - DANN verantwortlich sind. :-)
zumindest die jeweiligen Spezialisten
Der Gemeinsame Bundesausschuss prüft die Verordnungsfähigkeit von Inegy®
http
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Patient ist, nach Verzehr seiner Scheibe Brot mit Becel- Margarine in Erwartung der Choles-
terin senkenden Tablette und der nächsten Visite fast überzeugt. wäre da nicht die
~2 % ´Signifikanz´ der Statistik
(von der der Autor allerdings auch nicht viel versteht )
http: Vor diesem Hintergrund wird im Google sogar von einer Cholesterin-LÜGE gesprochen.
(Wann kann man öffentlich jemand als Lügner bezeichnen ohne vor dem Kadi zu landen ?)
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Endlos erscheinende Diskussionen im Google.
Die einen sagen
. " Therapierte Patienten leben länger", (~ 2%)
die anderen sagen.
" Statistisch nicht nachweisbar."Problem: Wenn es statistisch nicht möglich ist den Erfolg einer Cholesterin-
Therapie signifikant nachzuweisen , dann müsste eigentlich erklärt werden
warum nicht ?
oder
Weshalb wurden die großen und teuren Lipidanalysen so oft wiederholt ? Fürs Penizillin brauchte man keine Statistik zum Nachweis der Wirksamkeit)
Zwei Möglichkeiten
Entweder die Statistik ist systembedingt überfordert mit einem ~ 2% statis-
tischen Unterschied zwischen behandelten und nciht behandelten Gruppen.
(mit 2% kann Zufall sein )
oder das Cholesteringespenst ist tatsächlich nur ein Gespenst
nur nach 40 Jahren nicht mehr reizend jung und gertenschlank
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Facit
langer Rede kurzer Sinn
End - Problem
Es ist statistisch " wissenschaftlich" nicht ´ berweisbar´, dass eine
Senkung des Cholesterinspiegels die Entwicklung einer Arteriosklerose
wesenlich , therapierelevant beeinflußst oder sogar verhindert. Die Neben- wirkungen können die Lebensqualität verschlechternDie großen Lipidstudien sind statistisch angreifbar. Die medikamentöse
Lipidsenkung zur Infarktprophylaxe wird propagiert trotz fehlender Beweise
für den Nutzen.
Kritische Studien werden signifikant seltener zitiert. Die Bedeutung des
Cholesterins wird im Vergleich zu gewichtigeren Risikofaktoren wie Über-
gewicht, Rauchen und Bewegungsarmut überbetont."Die bekannten Lipidstudien haben niedrige oder keine Zusammenhänge
gezeigt zwischen der medikamentösen Cholesterinsenkung und dem Risiko
für Herzkreislauferkrankungen.
Ungeachtet der statistischen Wahrheit werden diese Studien benutzt,um die Statinverordnung für die kardiale Prävention zu bewerben.
http://www.medizin-2000.de/streitpunkt/texte/bayer_cholesterin.html
WENN
Die Lebensdauer nicht verlängert wird
und die Lebensqualität durch Nebenwirkung eher
vermindert wird warum
DANN
mit welcher Begründung ein Leben lang einen Cholesterinsenker schlucken ?
Google Cholesterin-Statistik
------------------------------------------------------------------------------------------Zum Schluss
Beweisführung der verbalen Art
nur mal so aus Spaß an der Freud an Becel Propaganda
und an gelungener maximalen Gewinnorientierung
Das milliardenschwere Cholesteringespenst
und Cholesterinbewusst leben und genießen mit Becel
http://de.wikipedia.org/wiki/Becel
Butter gegen Margarine ? Ein Kampf gegen Gespenster in wallenden durch-
sichtigen und kostbaren , federleichten Marketing-Gewändern.
Becel. schreibt Geschichte (kein Witz ). Ein hoher Cholesterinspiegel gilt (bei wem ?)
als ein Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (1), der Todesursache Nr1 .in
Deutschland (2) (Verbindung 1+2 in einem Satz !)
Cholesterinbewusst leben und genießen mit Becel
ist bereits seit mehr als 40 Jahren das Motto für Menschen, die gerne genussvoll essen und
dabei ihren Cholesterinspiegel und ein gesundes Herz im Blick haben. Becel ist deshalb
die Nummer 1, wenn es um das Thema herzgesunde und Cholesterin bewusste Ernährung
geht. (Becel Unilever)Problerm: Sonntagsei genießen beim fröhlichen Denken ans Herz und Cholesterinspiegel
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Ein bislang seit vielen Jahren cholesterin-un-bewusst lebender Laie freut sich ,
dass ihm das milliardenschwere Cholesteringespenst bislang bei Bratkartoffeln
mit zwei Spiegeleiern gebraten in Butter nicht begegnet ist
![]()
zugegeben bislang wohl ein gedankenloses oberflächliches Leben,da nicht
cholesterinbewusst gelebt und genossen mit Becel
und liest in der Zeitung,
unsere Regierung fordert - zur Entlastung der Kassen - eine
objektive Kosten - Nutzen Analyse (~2% !)
Es soll auf Spezialisten- Niveau über den Preis diskutiert und verhandelt werden .
Problem: Verhandeln mit einem milliardenschweren Cholesteringespenst, über seinen Preis ? Mit einem Gespenst verhandeln, u.a. eingebettet in einer konser- vativen akademischen Lehrmeinung?
Vielleicht unterstützend mit der Autorität einer UNI-Klinik (oder Kasse) mit dem Werbespruch :
" Unsere Patienten bekommen Butter aufs Brot.".
damit sie nicht nur sehr selten sondern garnicht an einem Cholesterinsenker
sterben und trotzdem zur gleichen Zeit - statistisch gleichaltrig -sich mit >lebenslang< Cholesteringesenkten auf Wolke 7 treffen .-)
oder Kasse :
Wir verzichten auf Cholesterinsenker und senken entsprechend
unseren Tarif ?
riskant, möglich, dass die Kasse pleite geht
DEMO der Patienten " Wir wollen unseren Hoffnungsträger wieder haben !
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Es könnte ein Zusammenhang bestehen zwischen
oder gilt Darwin vielleicht doch nur eingeschränkt bei Säugetieren, die lesen können ?Cholesterin.---------------Marketing
und dem Märchen
Des Kaisers neue Kleider
"Und die Kammerherren gingen und trugen die Schleppe, die gar nicht da war."
http://www.internet-maerchen.de/maerchen/kaiser.htm
Kammerherren , die eine Schleppe tragen gibt es heute nicht mehr. Oder doch ?
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Zurück zum Grübeln auf dem Krankenlager beim Frühstück mit Becel-Margarine
und nachfolgender Phizer Tablette
Fakt: Muttermilch hat viel Cholesterin, ist aber eine Voraussetzung für die Entstehung der Säugetiere
Zurück zur Ausgangsfrage
Machte Mutter Natur bei der Zusammensetzung der Fette und dem
hohen Cholesteringehalt in der Muttermilch
aller Säugetiere vielleicht doch einen Fehler ?
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ s.Google: Cholesterin - Statistik ------------------------------------------------------------------------------------------
01.05.10
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